Endlich habe ich wieder Zeit, ein bisschen was zu schreiben. Und die brauche ich auch, denn ich habe eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Hier eine gekürzte Fassung:
Alles begann, als ich am Sonntag vor zwei Wochen mit einem Freund und seiner Familie unterwegs war. Auf der Heimfahrt bekam ich plötzlich die Nachricht, dass ich eine neue Gastfamilie bekommen sollte. Erst einmal war es ein Risenschreck für mich, denn ich wusste von absolut nichts. Ich sass einfach im Auto und konnte es nicht fassen. Eben noch war ich glücklich, und einen Moment später stürzte alles in sich zusammen. Ich schrieb meiner Gastmutter sofort eine Nachricht und fragte, was los war. Sie sagte, sie wollte das gar nicht so, alles sei zu schnell gegangen. Ich erfuhr, dass die Local Rep. mich im Haus der Familie, mit der ich unterwegs war, abholen komme. Anscheinend ist mein ganzes Zeugs bereits gepackt und bei der neuen Gastfamilie. Ich wartete also, total überrumpelt und hilflos, auf weitere Informationen. Es ist bereits zwei Wochen her, aber wenn ich so darüber Nachdenke merke ich erst, wie verrückt das alles war!
Als die Local Rep. mich abholte fuhren wir zum Haus der "neuen" Gastfamilie. Die nächste Stunde sass ich mit der Local Rep, ihrem Mann und den beiden Eltern der neuen Gastfamilie zusammen. Ich hatte nur die Seite der Geschichte der Local Rep gehört, was mich sehr verwirrte, denn auch sie war nicht wirklich über die Hintergründe informiert. Das Puzzle setzte sich aber zusammen, als ich zwei Tage später mit meinem ehemaligen Gastvater reden konnte:
Samstag, 31. August 2013
Donnerstag, 15. August 2013
Amerika kennenlernen
Ich bin jetzt schon mehr als eine Woche ein Logansport. Ich habe schnell aufgehört die Tage zu zählen, es vergeht alles so schnell. Als ich aufwachte am Montag war es bereits Mittag. Ich habe ein bisschen was gegessen und bin dann um drei Uhr mit Tyler zum Football gefahren. Am ersten Tag habe ich nur zugesehen, weil ich noch keinen Medizincheck gemacht hatte. Aber bereits am Dienstag konnte ich den machen (die Ärztin hat mich nach einer Stunde Wartezeit etwa 5-10 Minuten untersucht), und konnte mit trainieren. Die eineinhalb Wochen vor dem Schulbeginn finden sogenannte "Twiceadays" statt, das heisst wir haben zwei Trainingseinheiten pro Tag, von 3 bis 9 Uhr und mit einer Stunde Pause in der Mitte. Ich bekam also am ersten Tag meine Shoulderpads und den Helm in die Hand gedrückt, zog meine Cleats an (Footballschuhe mit Stollen). Ich hatte natürlich keine Ahnung wie man die Ausrüstung mit all den Bändern anzog, und lief nur mit T-shirt und den Shoulderpads und dem Helm in der Hand aufs Feld. Ich war später dran wegen der Ausrüstung und alle waren schon mitten im Stretching. Das heisst die Spieler standen, wie man es aus Filmen kennt, in Schachbrettformation und machten was die Captains übers Feld brüllten. Es musste lustig ausgesehen haben, wie ich ich hilflos mit der Ausrüstung in der Hand zu ihnen gelaufen kam. :) Aber es kamen sofort ein paar Jungs zu mir und halfen mir sie anzuziehen. Es ist dennoch kompliziert, und ich mache es auch jetzt noch gerne im Spiegel, denn da sieht die Bänder und Gurte besser und muss sich nicht unnötig verrenken.
Das erste Training war hart. Ich wusste nicht was ich tun, und zu welchem der etwa sieben Coachens ich gehen musste. Aber das blödeste war, dass ich kaum etwas verstand. Das ganze Footballvokabular mit den speziellen Wörtern, aber auch "normale" Wörter, wie zum Beispiel verschiedene Gangarten im Football, stellen eine Herausforderung dar. Ich lerne fast ausschliesslich durch abschauen der Anderen.
Ab dem zweiten Tag ging es rasch besser. Ich lernte meine Position kennen (Linebacker, ich wusste bald wohin ich gehen musste, bei welchem der sieben Position-Coaches ich trainiere, wie die Übungen funktionieren und sogar wie die vielen Schlachtrufe heissen. Bevor zum Beispiel wir Linebacker uns einen Becher Wasser holen, ruft immer einer: "LB's (Linebackers) on three", und der Rest antwortet: "One, two, three - LB's!" Es gibt aber, je nach Gruppe, verschiedene Rufe. Manchmal rufen wir anstatt "LB's -" auch "Defense -" oder "Loganpride on three"!
Wir müssen uns nicht einmal selber ums Wasser kümmern, neben den Trainern gibt es nämlich sogenannte Managers: Ein paar Mädchen, die sich um die Trikots und vieles mehr kümmern. Und sie füllen unzählige Becher mit eiskaltem Wasser während dem ganzen Training! Pro Person sind das etwa 5-10 Becher - jeden Tag! Was angesichts unserer Teammitglieder eine Menge ist, denn wir sind (inkl. Freshmen) sicher über 50 Footballer!
Wenn ich nicht gerade trainieren oder schlafen war, erledigte ich einige wichtige Sachen. Ich habe mich beispielsweise um einen Handyvertag gekümmert. Da mein iPhone einen Sim-Lock hat, musste ich mich nach Alternativen umsehen. Ein Handy ist hier nämlich sehr wichtig, alleine schon um jemanden anzurufen der einen von irgendwo abholt. Denn ohne Auto ist man hier gestrandet! Jedenfalls habe ich das iPhone 3 meines Gastvaters ausleihen können, bis ich mir ein Handy kaufe in welches ich eine Sim-Karte stecken kann. Da ich aber keine Social Security Nummer habe, wie alle Amerikaner, kann ich keinen Vertrag abschliessen. Ich habe jetzt einen monatlichen Plan für 40 Dollar, das war die günstigste Möglichkeit.
Auch konnte ich bereits ein Bankkonto eröffnen, auf welches mir meine Eltern von jetzt an alle paar Wochen Geld überweisen werden. Das kommt günstiger und unkomplizierter, als ein Schweizer Konto hier zu benützen. Es benötigte auch kaum Aufwand, ein bisschen Papierkram halt, und meine Eltern mussten ein Papier unterschreiben, scannen und per Mail an mich zurücksenden, bevor ich mein Konto bekam.
Am Wochenende waren wir in Lafayette, eine grössere Stadt, wenig mehr als eine Stunde entfernt. Eigentlich kann man sagen wir waren in der Lafayette Mall, denn von der Stadt habe ich nicht allzu viel gesehen. Das ist auch gar nicht nötig, in dieser Mall hat es nämlich alles! Es gibt viele bekannte Stores, wie zum Beispiel American Eagle und Hollister. Aber auch Läden die es in Europa kaum gibt, wie Victoria's Secret, befinden sich ein dieser Mall. Wir haben nicht einmal annähernd die ganzen Gebäude durchquert, wie ich im Nachhinein bemerkt habe. Denn als wir mit dem Auto weggefahren sind, fielen mir erst ihre gewaltigen Ausmasse auf. Es gibt, neben vielen weiteren Geschäften, auch ein Macy's Kaufhaus.
Ich hatte damit gerechnet, aber nie hätte ich gedacht dass Amerika so günstig ist! Ein riesige Schachtel kleiner Wasserflaschen (mindestens 40 Stück), kostet 4 Dollar, ein Haarschnitt 6$. Vier der teuersten und besten Top Rasierklingen von Gilette, für die man in der Schweiz umgerechnet mindestens 25-30 Dollar bezahlt, kosten hierzulande 5 Dollar. Und eine Dreierpackung T-shirts von U.S. Polo Association, einer mir bis vor ein paar Tagen unbekannten, aber edlen Premiummarke, kostet hier 11$! Im Landesinneren ist alles noch viel günstiger als in New York,
Die Tage gehen schnell vorbei, ich lerne jeden Tag etwas neues kennen, und dennoch wird mir alles vertrauter und es kehrt eine erste Routine ein.
Ich habe Bald zwei Wochen in Logansport verbracht, viele Leute kennengelernt, viele Namen wieder vergessen, und viel erlebt. Ich versuche so viel wie möglich von dem, was ich alles zu erzählen habe, hier auf meinen Blog zu schreiben.
Bald folgt mehr!
Bis dann! :
Das erste Training war hart. Ich wusste nicht was ich tun, und zu welchem der etwa sieben Coachens ich gehen musste. Aber das blödeste war, dass ich kaum etwas verstand. Das ganze Footballvokabular mit den speziellen Wörtern, aber auch "normale" Wörter, wie zum Beispiel verschiedene Gangarten im Football, stellen eine Herausforderung dar. Ich lerne fast ausschliesslich durch abschauen der Anderen.
Ab dem zweiten Tag ging es rasch besser. Ich lernte meine Position kennen (Linebacker, ich wusste bald wohin ich gehen musste, bei welchem der sieben Position-Coaches ich trainiere, wie die Übungen funktionieren und sogar wie die vielen Schlachtrufe heissen. Bevor zum Beispiel wir Linebacker uns einen Becher Wasser holen, ruft immer einer: "LB's (Linebackers) on three", und der Rest antwortet: "One, two, three - LB's!" Es gibt aber, je nach Gruppe, verschiedene Rufe. Manchmal rufen wir anstatt "LB's -" auch "Defense -" oder "Loganpride on three"!
Wir müssen uns nicht einmal selber ums Wasser kümmern, neben den Trainern gibt es nämlich sogenannte Managers: Ein paar Mädchen, die sich um die Trikots und vieles mehr kümmern. Und sie füllen unzählige Becher mit eiskaltem Wasser während dem ganzen Training! Pro Person sind das etwa 5-10 Becher - jeden Tag! Was angesichts unserer Teammitglieder eine Menge ist, denn wir sind (inkl. Freshmen) sicher über 50 Footballer!
Wenn ich nicht gerade trainieren oder schlafen war, erledigte ich einige wichtige Sachen. Ich habe mich beispielsweise um einen Handyvertag gekümmert. Da mein iPhone einen Sim-Lock hat, musste ich mich nach Alternativen umsehen. Ein Handy ist hier nämlich sehr wichtig, alleine schon um jemanden anzurufen der einen von irgendwo abholt. Denn ohne Auto ist man hier gestrandet! Jedenfalls habe ich das iPhone 3 meines Gastvaters ausleihen können, bis ich mir ein Handy kaufe in welches ich eine Sim-Karte stecken kann. Da ich aber keine Social Security Nummer habe, wie alle Amerikaner, kann ich keinen Vertrag abschliessen. Ich habe jetzt einen monatlichen Plan für 40 Dollar, das war die günstigste Möglichkeit.
Auch konnte ich bereits ein Bankkonto eröffnen, auf welches mir meine Eltern von jetzt an alle paar Wochen Geld überweisen werden. Das kommt günstiger und unkomplizierter, als ein Schweizer Konto hier zu benützen. Es benötigte auch kaum Aufwand, ein bisschen Papierkram halt, und meine Eltern mussten ein Papier unterschreiben, scannen und per Mail an mich zurücksenden, bevor ich mein Konto bekam.
Am Wochenende waren wir in Lafayette, eine grössere Stadt, wenig mehr als eine Stunde entfernt. Eigentlich kann man sagen wir waren in der Lafayette Mall, denn von der Stadt habe ich nicht allzu viel gesehen. Das ist auch gar nicht nötig, in dieser Mall hat es nämlich alles! Es gibt viele bekannte Stores, wie zum Beispiel American Eagle und Hollister. Aber auch Läden die es in Europa kaum gibt, wie Victoria's Secret, befinden sich ein dieser Mall. Wir haben nicht einmal annähernd die ganzen Gebäude durchquert, wie ich im Nachhinein bemerkt habe. Denn als wir mit dem Auto weggefahren sind, fielen mir erst ihre gewaltigen Ausmasse auf. Es gibt, neben vielen weiteren Geschäften, auch ein Macy's Kaufhaus.
| Die Mall in Lafayette: ähnlich wie ein normales Kaufhaus - und doch anders |
Ich hatte damit gerechnet, aber nie hätte ich gedacht dass Amerika so günstig ist! Ein riesige Schachtel kleiner Wasserflaschen (mindestens 40 Stück), kostet 4 Dollar, ein Haarschnitt 6$. Vier der teuersten und besten Top Rasierklingen von Gilette, für die man in der Schweiz umgerechnet mindestens 25-30 Dollar bezahlt, kosten hierzulande 5 Dollar. Und eine Dreierpackung T-shirts von U.S. Polo Association, einer mir bis vor ein paar Tagen unbekannten, aber edlen Premiummarke, kostet hier 11$! Im Landesinneren ist alles noch viel günstiger als in New York,
Die Tage gehen schnell vorbei, ich lerne jeden Tag etwas neues kennen, und dennoch wird mir alles vertrauter und es kehrt eine erste Routine ein.
Ich habe Bald zwei Wochen in Logansport verbracht, viele Leute kennengelernt, viele Namen wieder vergessen, und viel erlebt. Ich versuche so viel wie möglich von dem, was ich alles zu erzählen habe, hier auf meinen Blog zu schreiben.
Bald folgt mehr!
Bis dann! :
Dienstag, 13. August 2013
Der erste Tag in Logansport
Als ich am Flughafen in Indianapolis ankam, sah ich meine Gastfamilie sofort. Da Tanner, der grosse Bruder, an einem Wiz Khalifa Konzert war, kamen nur meine Gasteltern und mein Gastbruder Tyler. Wir verstanden uns alle auf Anhieb. Auf der knapp zweistündigen Heimfahrt lernten wir uns ein bisschen besser kennen. Meine Mutter hört zu meinem grossen Erstaunen sehr gerne Hip Hop und Gangsta Rap - und zwar so laut und mit so viel Bass dass die Fenster vibrieren! :) Sie ist sehr freundlich, liebenswert und fürsorglich. Sie ist eine die auch gerne mal ein bisschen schnell fährt - ganz im Gegenteil zu meinem Dad. Er fährt gerne gemächlich und mag s gemütlich. Und ich mag seinen sarkastischen Humor, auch wenn ich manchmal ein paar Sekunden überlegen muss bis ich die Pointe verstehe. Mein Bruder ist ein lustiger Typ, mag grosse Trucks und jagt sehr gerne. Er hat mir seine beeindruckende Waffensammlung gezeigt, mit der er, wenn die Saison beginnt, sicher manche Enten oder sogar Rehe auf die Teller bringen wird.
| Tyler und ich |
Bereits als ich ankam, fiel mir die Sauberkeit und Gepflegtheit des sehr modernen Flughafen auf. Aber als wir durch Logansport fuhren, hin zu unserem Quartier, war ich sehr positiv überrascht: die Strassen sind alle sehr neu und viel besser als in der Schweiz. Die Rasenflächen sind alle saftig grün und geschnitten, es sieht alles sehr neu und gepflegt aus. Die Nachbarschaft sieht sehr freundlich aus, es ist ruhig und von Bäumen umgeben. Unser Haus ist typisch amerikanisch und sehr gemütlich.
Nachdem mir das ganze Haus gezeigt wurde, ich meine Koffer geleert habe und alles im Schrank verstaut habe, kam meine Local Rep. Linda mich besuchen. Sie erklärte mir ein paar Sachen, sah sich mein Zimmer an, (Erst wenn die Kleider verstaut sind ist man bei der Gastfamilie angekommen :)) und gab mir einige Unterlagen.
Am Abend gingen wir ins Restaurant. Die Market Street mit all den Restaurants und Fastfoodläden befindet sich nur wenige Fahrminuten entfernt. Wir gingen zum Mexikaner, und ich verstand kaum was auf der Menukarte stand. Ich bestellte einfach das gleiche wie mein Bruder, den Burrito Gigante. Dieser war auch wirklich "gigante" und ich ass nur die Hälfte. Das ist in Amerika kein Problem, man nimmt den Rest einfach mit nach Hause. An diesem Abend bekam ich meinen ersten "Free Refill". In Amerika kann man nämlich den Plastikbecher, (Ich habe hier noch fast nie aus einem Glas getrunken) sooft man will gratis nachfüllen lassen. Will heissen man trinkt gut und gern mehr als einen halben Liter pro Mahlzeit, oft sogar von einem Süssgetränk. Nach dem Essen machten wir noch eine kleine Tour, auf der ich meine Stadt ein bisschen besser kennen lernte.
Der erste Tag in Logansport verlief super, ich hatte wirklich Glück mit meiner Platzierung. Als ich spät am Abend zu Bett ging schlief ich wie ein Stein. ;)
Freitag, 9. August 2013
New York
Am Mittwochmorgen um sechs war es so weit. Ich verliess mit meinem ganzen Gepäck mein Zuhause und fuhr mit meiner Familie zum Flughafen Zürich. Nachdem ich eingecheckt hatte, war es an der Zeit mich von meinen Eltern und meiner Schwester zu verabschieden. Aber der Abschied fiel uns allen nicht so schwer, denn wir hatten genug Zeit, um uns auf diesen Moment vorzubereiten, und wir wussten, dass er kommen würde. Ich reiste mit fünf schweizer Austauschschülerinnen, mit denen ich bereits über Whatsapp ein bisschen geschrieben hatte und wir trafen uns nach dem Abschied im Starbucks, natürlich alle mit dem INTO T-Shirt, von wo aus wir zusammen durch die Gepäckkontrolle und den Zoll gingen.
Das Flugzeug startete mit einer kleinen Verspätung, aber alles verlief ohne Zwischenfälle.
Der Flug war angenehm, ich schaute zwei sehr gute Filme, 'Argo' und 'Cloud Atlas', und unterhielt mich mit den anderen, Nach neun Stunden landeten wir schliesslich in Newark, einem hässlichen Flughafen in New Jersey. Nach dem Baggage Claim wurden wir von einer kleinen INTO Gruppe empfangen. Leider lief irgendetwas schief, sodass wir geschlagene vier Stunden warten mussten bis alle anderen Austauschschüler aus ganz Europa ankamen, insgesamt über 80, und wir in die vier (!) Cars einsteigen konnten, welche uns zum Hotel brachten.
Unser Hotel ist ein schönes Gebäude, zwei Blocks vom Central Park entfernt, ziemlich gut gelegen in Manhattan. Nach der Ankunft bezog ich mein Zimmer mit drei weiteren Jungs, einem Spanier, einem Holländer und einem Italiener - wie das Youth Hostel und die Stadt selber, unser Zimmer war multikulturell.
An diesem Abend waren wir alle nicht mehr zu gebrauchen. Nach einem 24 Stunden Tag war es auch verständlich, dass wir alle schliefen wie kleine Babys. Am nächsten Morgen fing unser Camp erst richtig an. Nach dem Frühstück wurden wir in Gruppen von etwa 15 bis 20 Leuten eingeteilt. Mit meiner Gruppe spazierten ich ein bisschen durch den Central Park, aber weil es zu Regnen anfing änderten wir das Programm und gingen bei Macy's shoppen. Ich kaufte wegen dem schweren Koffer nur leichte T-Shirts. Für Marken, die bei uns über 100,- kosten, bezahlte ich in New York weniger als 30 Dollar!
Am Abend gingen wir zum Times Square. Es war immer noch ein wenig regnerisch, ich musste dementsprechend aufpassen auf meine Kamera, aber es war wunderschön. Egal welchen Bildausschnitt, diese Leuchtreklamen und gigantischen Displays sind einfach auf jedem Bild fotogen! Übrigens: Der Times Square hat sich zu einer so grossen Touristenattraktion entwickelt, dass das Baugesetz erfordert, dass alle Gebäude bis zu einem bestimmten Grad mit Werbetafeln bedeckt sein müssen!
Das Flugzeug startete mit einer kleinen Verspätung, aber alles verlief ohne Zwischenfälle.
Der Flug war angenehm, ich schaute zwei sehr gute Filme, 'Argo' und 'Cloud Atlas', und unterhielt mich mit den anderen, Nach neun Stunden landeten wir schliesslich in Newark, einem hässlichen Flughafen in New Jersey. Nach dem Baggage Claim wurden wir von einer kleinen INTO Gruppe empfangen. Leider lief irgendetwas schief, sodass wir geschlagene vier Stunden warten mussten bis alle anderen Austauschschüler aus ganz Europa ankamen, insgesamt über 80, und wir in die vier (!) Cars einsteigen konnten, welche uns zum Hotel brachten.
| Unser Youth Hostel an der Amsterdam Avenue |
An diesem Abend waren wir alle nicht mehr zu gebrauchen. Nach einem 24 Stunden Tag war es auch verständlich, dass wir alle schliefen wie kleine Babys. Am nächsten Morgen fing unser Camp erst richtig an. Nach dem Frühstück wurden wir in Gruppen von etwa 15 bis 20 Leuten eingeteilt. Mit meiner Gruppe spazierten ich ein bisschen durch den Central Park, aber weil es zu Regnen anfing änderten wir das Programm und gingen bei Macy's shoppen. Ich kaufte wegen dem schweren Koffer nur leichte T-Shirts. Für Marken, die bei uns über 100,- kosten, bezahlte ich in New York weniger als 30 Dollar!
Am Abend gingen wir zum Times Square. Es war immer noch ein wenig regnerisch, ich musste dementsprechend aufpassen auf meine Kamera, aber es war wunderschön. Egal welchen Bildausschnitt, diese Leuchtreklamen und gigantischen Displays sind einfach auf jedem Bild fotogen! Übrigens: Der Times Square hat sich zu einer so grossen Touristenattraktion entwickelt, dass das Baugesetz erfordert, dass alle Gebäude bis zu einem bestimmten Grad mit Werbetafeln bedeckt sein müssen!
| Times Square - Das pulsierende Zentrum der Stadt |
Der zweite Tag war von morgens bis abends voll mit Programm. Wir mussten alle früh aufstehen, denn direkt nach dem Frühstück wurden wir mit einem gelben Schulbus zum Touristenhafen gefahren, von wo aus die grossen Fähren zu Liberty Island fahren. Es war sehr heiss, aber man konnte sich mit eiskaltem Wasser der Strassenhändler abkühlen. Als die Into Campleader unsere Tickets besorgt hatten, mussten wir alle eine riesige Halle durchqueren und die "Airport Style Security" Prozedur über uns ergehen lassen, inklusive Schuhe ausziehen. Aber als wir schliesslich ablegten wurden wir mit einer sehr beeindruckenden Aussicht auf die Manhattan Skyline belohnt, die Fähre machte sogar einen kleinen Umweg, sodass wir die Freiheitsstatue aus allen möglichen Perspektiven zu sehen bekamen.
Nach zwei Stunden ausführlichen Spaziergängen kreuz und quer über die Insel, unzähligen Fotos und tollen Ausblicken, ging es wieder zurück aufs Festland. Der nächste Hotspot auf unserer Liste war das Financial District. Es war beeindruckend, zwischen all diesen gigantischen Wolkenkratzern hindurchzulaufen. Ein Zwischenstopp auf unserer Tour gebührte dem Bronzebullen an der Wall Street. Der Legende nach soll dieser während der Great Depression auf magische Art und Weise erschienen sein, um die Amerikaner an die immer noch gewaltige Finanzkraft zu erinnern, und den Leuten so wieder Hoffnung zu geben, die Wirtschaft sei noch intakt.
| Lady Liberty vor einer wunderschönen Kulisse |
Dienstag, 30. Juli 2013
Der letzte Tag in der Schweiz
Es ist absolut unglaublich! Vor über eineinhalb Jahren fasste ich den Entschluss ein Austauschjahr zu machen - und morgen geht dieser Traum in Erfüllung! Lange musste ich warten, dutzende Verträge und Dokumente ausfüllen und unterschreiben, den Arzt und Zahnarzt aufsuchen, Infos durchlesen und Seminare besuchen. Am Anfang waren es über 500 Tage bis zum Abflug, seit diesem Frühling sind die Zahlen noch zweistellig und seit ein paar Tagen mit den Händen abzählbar. Heute ist der letzte Tag in der Schweiz, der letzte Tag in meiner Stadt und die letzte Nacht in meinem Bett für ein ganzes Jahr lang. Aber ich bin nicht nervös, ich bin nur aufgeregt. Aber auch nicht unbedingt wegen der Tatsache, dass ich so lange weg bin, sondern weil ich morgen nach New York fliege und mein Abenteuer beginnt! Ich war noch nie in dieser Stadt und freue mich wahnsinnig darauf. Ich kann jedoch gar noch nicht richtig realisieren dass das keine Zweiwochenferien sind, sondern dass ich ein ganzes Jahr weg bin!
Da ich erst am Sonntag aus dem Urlaub zurück bin konnte ich gar noch nicht richtig packen. Die Kleider mussten noch gewaschen und die Koffer ausgeräumt werden. Erst heute habe ich richtig damit begonnen, meine Sachen zusammenzusuchen. Ich habe zwar noch nichts in die Koffer gepackt, aber das Meiste liegt bereit.
Ich habe alle meine Reisedokumente von Into zugeschickt bekommen, alle Infos zum Flug erhalten, das Into T-Shirt anprobiert (es ist zu gross :)), meine Gastgeschenke gekauft, allen meine Freunde und Verwandten tschüss gesagt, die letzten Einkäufe getätigt, genügend Geld für New York zusammengespart, mein Zimmer (halbwegs) aufgeräumt... Mir fällt gerade nichts mehr ein aber ich habe alles erledigt - ich konnte sogar gestern Abend noch ein bisschen feiern mit ein paar Freunden! ;)
Ich bin bereit! Nur noch wenige Stunden und es geht los.
Morgen um 10:10 sitze ich im Flugzeug und warte auf den Start. Den Start meines Jahres in Amerika.
Da ich erst am Sonntag aus dem Urlaub zurück bin konnte ich gar noch nicht richtig packen. Die Kleider mussten noch gewaschen und die Koffer ausgeräumt werden. Erst heute habe ich richtig damit begonnen, meine Sachen zusammenzusuchen. Ich habe zwar noch nichts in die Koffer gepackt, aber das Meiste liegt bereit.
Ich habe alle meine Reisedokumente von Into zugeschickt bekommen, alle Infos zum Flug erhalten, das Into T-Shirt anprobiert (es ist zu gross :)), meine Gastgeschenke gekauft, allen meine Freunde und Verwandten tschüss gesagt, die letzten Einkäufe getätigt, genügend Geld für New York zusammengespart, mein Zimmer (halbwegs) aufgeräumt... Mir fällt gerade nichts mehr ein aber ich habe alles erledigt - ich konnte sogar gestern Abend noch ein bisschen feiern mit ein paar Freunden! ;)
Ich bin bereit! Nur noch wenige Stunden und es geht los.
Morgen um 10:10 sitze ich im Flugzeug und warte auf den Start. Den Start meines Jahres in Amerika.
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| Mein Flugzeug - die Boeing 767-300 von United Airlines |
Freitag, 12. Juli 2013
Ready for Takeoff - nur noch 18 Tage
Heute war der letzte Schultag des Jahres! Es ist so ein sonderbares Gefühl, zu wissen dass man jetzt ein Jahr lang keine Vokabeln-Tests mehr hat und seine ganzes Umfeld nicht mehr sieht. Aber heute war ein super Tag, es herrschte Ferienstimmung und ich hatten noch einmal richtig Zeit um die Klasse zu geniessen und mich von ihr zu verabschieden. Es war tolles Wetter und wir waren während den Lektionen oft draussen mit den Lehrern, wobei wir zum Beispiel auch auf ein Eis eingeladen wurden.
Ich habe in den letzten Wochen verschiedene Abschiedsfeiern veranstaltet und konnte somit allen meinen Freunden und Verwandten auf Wiedersehen sagen. Ich werde morgen für zwei Wochen in den Urlaub fliegen, wo ich noch einmal richtig mit meiner Familie zusammen sein kann. Am Sonntag, dem 28. Juli werden wir wieder in Zürich landen. Ich habe dann noch zwei Tage Zeit um zu packen, noch ein letztes mal in die Altstadt zu gehen, mich noch mit ein paar Freunden zu treffen und andere wichtige Dinge zu erledigen. Am Mittwoch, dem 31. Juli geht es los. Von Zürich Kloten aus per Direktflug nach New York. Ich bin jetzt nur noch knapp 5 Tage in der Schweiz, insgesamt sind es noch 18 Tage bis zum Abflug. Mir kommt es vor als seien es gestern noch 3 mal so viel gewesen. Jedenfalls rückt mein Austauschjahr immer näher und die Vorfreude wird immer grösser. Ich bin zwar sehr aufgeregt, aber nicht sehr nervös, weil ich mich auch schon knapp seit eineinhalb Jahren darauf vorbereite. Ich bin nun bereit - ready for takeoff!
Ich habe in den letzten Wochen verschiedene Abschiedsfeiern veranstaltet und konnte somit allen meinen Freunden und Verwandten auf Wiedersehen sagen. Ich werde morgen für zwei Wochen in den Urlaub fliegen, wo ich noch einmal richtig mit meiner Familie zusammen sein kann. Am Sonntag, dem 28. Juli werden wir wieder in Zürich landen. Ich habe dann noch zwei Tage Zeit um zu packen, noch ein letztes mal in die Altstadt zu gehen, mich noch mit ein paar Freunden zu treffen und andere wichtige Dinge zu erledigen. Am Mittwoch, dem 31. Juli geht es los. Von Zürich Kloten aus per Direktflug nach New York. Ich bin jetzt nur noch knapp 5 Tage in der Schweiz, insgesamt sind es noch 18 Tage bis zum Abflug. Mir kommt es vor als seien es gestern noch 3 mal so viel gewesen. Jedenfalls rückt mein Austauschjahr immer näher und die Vorfreude wird immer grösser. Ich bin zwar sehr aufgeregt, aber nicht sehr nervös, weil ich mich auch schon knapp seit eineinhalb Jahren darauf vorbereite. Ich bin nun bereit - ready for takeoff!
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| Meine super Klasse am Abschiedsfest |
Montag, 8. Juli 2013
Visum - Die fast letzte Station vor dem Abflug
Vergangenen Montag war es so weit: der Tag für meinen Termin auf der Botschaft in Bern war gekommen. Vorher musste ich ein sehr langes Dokument online ausfüllen. Ich musste viele Angaben machen, zum Beispiel zu meinem Wohnort, meiner Gastfamilie und meiner Schule. Aber auch musste ich angeben in welchen Ländern ich zuletzt Urlaub gemacht habe. Aber nicht nur offensichtliche Fragen musste ich beantworten - Ich musste auch ankreuzen ob ich einen Terroranschlag auf die USA plane oder ob ich mit den Nazis zusammengearbeitet habe, was ich selbstverständlich alles mit "No" beantwortet habe. :-)
Alles in allem war es keine grosse Sache und ich konnte das ganze Dossier mit der Anleitung der Organisation leicht lösen. Ich habe direkt nach dem ich es online abgeschickt habe, der Botschaft angerufen um einen Termin zu vereinbaren. Der Anruf war vermutlich der teuerste in meinem bisherigen Leben: unfassbare 17.50 Schweizer Franken (14 Euro) hat das etwa fünf Minuten dauernde Gespräch gekostet! Aber leider kommt man da auch nicht daran vorbei, denn das Gespräch ist zwangsläufig nötig für ein Visum.
Ich ging mit meiner Grossmutter nach Bern, wo ich für 10:15 Uhr einen Termin arrangiert habe. Ich durfte absolut nichts in die Botschaft mitnehmen, ausser ein paar Dokumenten und meinem Pass. Ich war schon früher da, aber bereits da hatte es eine Schlange vor dem Kontrollhäuschen, wo ich gefilzt wurde wie am Flughafen. Danach wurde ich in das eigentliche Botschaftsgebäude begleitet, wo ich erstmal knapp eine halbe Stunde warten musste. Als ich schon dachte ich habe es endlich geschafft und bin vorne an der Schlange musste ich in einen viel grösseren Saal. Ich musste drei Stationen durchlaufen und überall wurden mir ein paar Fragen gestellt, manchmal auf englisch, manchmal auf deutsch. Es war total easy, ich hatte kaum Schwierigkeiten bei den Gesprächen. Das einzig Blöde waren die knapp zwei Stunden Wartezeit dazwischen. Es war zwar mühsam, aber auch nicht so schlimm, ich konnte CNN schauen. (zum Glück, denn ich hatte kein Buch mitgenommen) Als ich endlich fertig war, lud mich meine Grossmutter noch auf den Bundesplatz zu Mittag ein.
Ein paar Tage später kam mein Pass mit dem Visum (einfach ein Blatt Papier und ein Kleber im Pass).
Jetzt sind alle Hindernisse überwunden, die Prüfungen vorbei, und alle Ampeln auf grün für mein Jahr in Amerika!
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| Ich habe mein Visum - Es kann losgehen! |
Montag, 10. Juni 2013
Vorbereitungsseminar
Dieses Wochenende war ich beim Vorbereitungsseminar, d.H. ein Infoseminar welches von Returnees, also ehemaligen Austauschschülern von Into-Schweiz geleitet wurde. Alle waren sehr jung und hatten grosse Freude daran, uns alles zu erklären und uns von ihren Jahren zu erzählen.
Wir waren ungefähr 30 Austauschschüler - fünf von sechs davon waren Mädchen, was wieder einmal das Klischee zeigt dass es fast keine Jungs gibt die für ein Jahr ins Ausland gehen.
Wir haben in einer Jugendherberge übernachtet, und abgesehen vom schlafen waren wir fast immer im speziell gemieten Teil des Gebäudes.
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| Don't dream it - Do it! |
Es war wirklich super! Ich habe sehr viele Gleichgesinnte kennengelernt und konnte viel profitieren. Wir haben lustige Spiele gespielt und lange geredet. Es war sehr interessant und wir bekamen alle tolle Ratschläge und gute Tipps, an die wir vielleicht noch gar nicht gedacht hatten. Man fühlt richtig wie der Abflug immer näher kommt, alles wird konkreter und auch ernster. Es sind nur noch weniger als zwei Monate bis ich diesen Kontinent verlasse, irgendwie kann ich das gar nicht begreifen, die Zeit vergeht so schnell!
Mittwoch, 5. Juni 2013
Zehntausend
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| Die "Alle Zeiten" Top 10 meines Blogs! |
Danke an alle die mich unterstützen, die mich inspirieren, mir Tipps geben, die mich auf Rechtschreibfehler hinweisen :-), und natürlich ganz besonders an alle die meinen Blog lesen! Ich freue mich total und es treibt mich an, für so ein grosses Publikum zu schreiben!
Vielen Dank an meine Leser in Deutschland, in der Schweiz, in den USA und in allen anderen Ländern die in meiner Statistik auftauchen. Aber fast noch mehr als über die vielen Klicks freue ich mich, dass meine Seite sogar in exotischen Ländern wie Grönland, Georgien, Island, Japan, Neuseeland, Indonesien, Argentinien, Arabien, Chile, Malaysia und viele anderen aufgerufen wurde!
DANKE EUCH ALLEN!!!
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| Zehntausend Aufrufe: Diese Zahl ist unglaublich! |
Ich freue mich, dass wenn ich in den USA bin, ich endlich ein bisschen mehr Stoff zum schreiben habe ;)
Momentan geht alles so schnell, aber ich melde mich in absehbarer Zeit wieder!
Samstag, 25. Mai 2013
High School, Gastfamilie und das Land der Indianer!
Wie der Titel schon sagt, habe ich in den letzten zwei Tagen ziemlich viele Neuigkeiten bekommen. Zuerst hat mir mein Local Coordinator geschrieben dass ich eine Gastfamilie bekommen habe. Leider aber nicht, was für eine Familie das ist, und wo genau sie wohnt. Das einzige, was ich wusste, war, dass sie im Staat Indiana lebt und unter welcher Telefonnummer sie erreichbar ist. Mein Vater hatte dann aber die Idee die Nummer zu googeln, und so bekamen wir raus, dass sie im Cass County in Logansport zuhause ist. Ich ging sogleich auf Surftour und sah mir die Homepage der Logansport High School genauer an. Was ich sah war genial!
Fotos der Logansport Highschool und mehr findet ihr auf meinem Blogeintrag über meine Schule.
Aber der Ort war tatsächlich - wie angenommen -Logansport! Und zusätzlich stand endlich etwas über meine Gastfamilie im Brief, :
Meine Gastmutter heisst Carie und ist alleinerziehend. Sie hat vier Kinder: Braxton, -er ist der älteste und hat mit 15 Jahren knapp das gleiche Alter wie ich, Shaylah und Haylee - zwei mit 12 und 11 Jahren fast gleich alte Schwestern und zum Schluss noch Cael, der mit 5 Jahren das jüngste Mitglied der Familie ist. Ich freue mich sehr auf diese grosse Familie! Mit vier Geschwistern ist bestimmt immer was los! Ich habe mir immer auch einen Bruder gewünscht und jetzt habe ich sogar zwei! Ich werde mit meinem fast gleich alten Bruder vor der Garage Basketball spielen können, und er wird mich seinen Freunden vorstellen - so finde ich sicher schnell Anschluss! Ich freue mich auch sehr auf die beiden Mädchen und den kleinen Cael, ich glaube mit denen wird es nie langweilig! :-)
Ich kann's immer noch nicht fassen, das wird super, so eine grosse Familie zu haben!
Ich werde ihnen heute noch eine Mail schreiben, und dann können wir bald ein Gespräch über Skype führen, ich kanns kaum erwarten, sie alle kennenzulernen!
Sobald es was Neues gibt gebe ich Bescheid, ich hoffe ich bekomme auch bald ein paar Fotos meiner Gastfamilie, die ich, falls sie es gestattet, hier hochladen werde.
High School
Die Schule scheint topmodern und sehr gepflegt. Sie hat viele Sportplätze, zum Beispiel zehn Tennisplätze, ein Baseballfeld, ein Basketball-, und ein grosses Footballstadion, ein Gym, und sogar ein Hallenbad fürs Schwimmteam!Fotos der Logansport Highschool und mehr findet ihr auf meinem Blogeintrag über meine Schule.
Gastfamilie
Einen Tag nach dem Mail des Local Rep habe ich endlich auch von INTO die briefliche Bestätigung erhalten, die leider viel knapper und kürzer ausfiel als ich erwartet hatte. Ich habe keine Fotos, keine genaueren Beschreibungen meiner Gastfamilie und keinen Brief erhalten (den nebenbei bemerkt jede Familie für ihre zukünftigen Austauschschüler schreiben muss, aber fast niemand diesen jemals zu Gesicht bekommt).Aber der Ort war tatsächlich - wie angenommen -Logansport! Und zusätzlich stand endlich etwas über meine Gastfamilie im Brief, :
Meine Gastmutter heisst Carie und ist alleinerziehend. Sie hat vier Kinder: Braxton, -er ist der älteste und hat mit 15 Jahren knapp das gleiche Alter wie ich, Shaylah und Haylee - zwei mit 12 und 11 Jahren fast gleich alte Schwestern und zum Schluss noch Cael, der mit 5 Jahren das jüngste Mitglied der Familie ist. Ich freue mich sehr auf diese grosse Familie! Mit vier Geschwistern ist bestimmt immer was los! Ich habe mir immer auch einen Bruder gewünscht und jetzt habe ich sogar zwei! Ich werde mit meinem fast gleich alten Bruder vor der Garage Basketball spielen können, und er wird mich seinen Freunden vorstellen - so finde ich sicher schnell Anschluss! Ich freue mich auch sehr auf die beiden Mädchen und den kleinen Cael, ich glaube mit denen wird es nie langweilig! :-)
Ich kann's immer noch nicht fassen, das wird super, so eine grosse Familie zu haben!
Ich werde ihnen heute noch eine Mail schreiben, und dann können wir bald ein Gespräch über Skype führen, ich kanns kaum erwarten, sie alle kennenzulernen!
Sobald es was Neues gibt gebe ich Bescheid, ich hoffe ich bekomme auch bald ein paar Fotos meiner Gastfamilie, die ich, falls sie es gestattet, hier hochladen werde.
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